Unternehmensgeschichte Josef Rädlinger
Die Erfolgsgeschichte von Rädlinger begann im Jahr 1963 als Josef Rädlinger sen. eine Kiesbaggerei und ein Fuhrunternehmen in Cham in der Oberpfalz gründete. Seitdem hat sich die Josef Rädlinger Bauunternehmen GmbH zu einer der führenden mittelständischen Bauunternehmungen Deutschlands entwickelt. Heute beschäftigt die international tätige Unternehmensgruppe in den verschiedenen Bereichen rund 1200 Mitarbeiter.
Meilensteine der Unternehmensgruppe Rädlinger
| 1963 | Gründung der Josef Rädlinger Kiesbaggerei und Fuhrunternehmen e. K. in Cham |
|---|---|
| 1971 | Gründung der Josef Rädlinger Bauunternehmen GmbH in Cham |
| 1988 | Gründung der Rädlinger Maschinen- und Anlagenbau GmbH |
| 1991 | Gründung einer Niederlassung der Rädlinger Bauunternehmung in Altenburg |
| 1993 | Übernahme des Ingenieurbüros Inprojekta in Pilsen |
| 1994 | Übernahme der AREA Grundstücksverwaltungs- und Vermietungs- GmbH in Leipzig |
| 1995 | Übernahme der ITE Ingenieurtechnische Erschließung Leipzig GmbH |
| 1995 | Übernahme der ITE Deponiebau GmbH Leipzig |
| 1995 | Eröffnung der neuen Transportbeton-Mischanlage in Weiding |
| 1996 | Gründung der Rädlinger Straßen- und Tiefbau GmbH in Selbitz |
| 2000 | Gründung der Rädlinger Asphaltbau GmbH in Cham |
| 2001 | Gründung der Rädlinger primus line GmbH |
| 2002 | Gründung der Josef Rädlinger Ingenieurbau GmbH in Vilshofen |
| 2004 | Gründung der Rädlinger Bauunternehmen Ges.m.b.H. in St. Pölten Österreich |
| 2005 | Gründung der S.C. Trust Constructii Rädlinger S.R.L. in Rumänien |
| 2006 | Gründung der RWenergy GmbH in Schwandorf |
| 2006 | Übernahme des Berufs- Bildungs- Zentrums (BBZ) in Schwandorf |
| 2007 | Beteiligung an der S.C. Diabas Bata S.R.L. in Rumänien |




raedlinger.com