Neue Anschlussstelle und zusätzlicher Lärmschutz für A99

An der A99 begann das Rädlinger Bauunternehmen im März 2014 mit der Verlegung der Anschlussstelle Aschheim. In der Morgenspitze kam es dort zu Überlastungen der Knotenpunkte, der Verkehr konnte nicht abfließen und Rückstauungen minderten die Leistungsfähigkeit der Autobahn. Um während der durchzuführenden Bauarbeiten an der geplanten Anschlussstelle den Verkehrsfluss im Münchner Osten sicherzustellen, stellte das Rädlinger Bauunternehmen zu Beginn der Baumaßnahme die erforderlichen Provisorien der Bundesstraße B471 und der Kreisstraße M3 her. Bereits hierfür wurden rund 92.000 m³ Boden für Dammschüttungen und Oberbauarbeiten eingebaut. Ab Juni 2014 starteten die Arbeiten für die Erstellung der neuen Anschlussstelle als Kleeblatt, wofür Böden im Gesamtumfang von ca. 240.000 m³ bewegt bzw. geliefert und zum Teil auch entsorgt werden. Die Asphaltierungsarbeiten beider Bauabschnitte auf einer Fläche von 62.500 m² übernimmt der Rädlinger Asphaltbau.

Parallel laufen an der A99 bei Ottobrunn auf einer Länge von ca. 2 km die Arbeiten für die beidseitige Errichtung von Lärmschutzwällen mit aufgesetzten Lärmschutzwänden. Die Wall-Wand-Kombinationen werden eine Gesamthöhe von 12 m haben und drei kreuzende Staats- bzw. Gemeindeverbindungsstraßen überspannen. Die dafür notwendigen Erdbauarbeiten, das Lösen, Laden und Wiedereinbauen von ca. 75.000 m³ Boden und Liefern von 195.000 m³ Boden bzw. Recyclingbaustoffen, realisiert das Rädlinger Bauunternehmen. Mit der Ausführung der 12.000 m² Lärmschutzwände – größtenteils in hochabsorbierendem Beton – beginnt der Rädlinger Ingenieurbau 2015. Die Herstellung des untergeordneten Wegenetzes aus Gemeindestraßen, Feld- und Waldwegen geschieht nach Abschluss der anderen Arbeiten durch den Rädlinger Asphaltbau.


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