Rettungszentrum Furth im Wald geht mit Festakt in Betrieb

Nach rund 17-monatiger Bauzeit ist mit dem Rettungszentrum in Furth im Wald nun die erste Rettungswache Bayerns fertig, in der das Rote Kreuz und die Feuerwehr gemeinsam untergebracht sind. Das gesamte Projekt steht unter dem Zeichen der Zusammenarbeit: Es füllt auch das Rahmenabkommen zwischen Deutschland und Tschechien für einen grenzübergreifenden Rettungsdienst mit Leben.

Knapp eine Woche, nachdem das Rote Kreuz den Betrieb in seinem neuen Domizil an der Eschlkamer Straße aufgenommen hat, fanden sich zur offiziellen Einweihungsfeier Ende Juli zahlreiche Gäste ein. BRK-Präsident Theo Zellner durfte neben dem bayerischen Innenminister Joachim Herrmann, Bezirkstagspräsident Franz Löffler, MdL Dr. Karl Vetter, MdL Gerhard Hopp auch Milena Starkova und Jan Karasek als Vertreter vom Bezirk Pilsen zum Festakt begrüßen.

Das markante Gebäude mit der Drachensilhouette bietet den Hilfsorganisationen durch die gemeinsame Nutzung von Versorgungstechnik, Übungshof, Schulungsräumen und Waschhallen zukünftig große Synergieeffekte. Das trage weiter zum gut aufgestellten System der Gefahrenabwehr und Hilfeleistung bei, hielt Innenminister Joachim Herrmann fest und fügte scherzhaft hinzu: „Das ist in Furth ganz wichtig, weil immer wieder ein feuerspeiender Drache unterwegs ist.“

Das markante Gebäude mit der Drachensilhouette bietet den Hilfsorganisationen durch die gemeinsame Nutzung von Versorgungstechnik, Übungshof, Schulungsräumen und Waschhallen zukünftig große Synergieeffekte. Das trage weiter zum gut aufgestellten System der Gefahrenabwehr und Hilfeleistung bei, hielt Innenminister Joachim Herrmann fest und fügte scherzhaft hinzu: „Das ist in Furth ganz wichtig, weil immer wieder ein feuerspeiender Drache unterwegs ist.“

Im Zeitraffer ließ Architekt Markus Weber die Entstehung des Rettungszentrums noch einmal Revue passieren und zog dabei eine äußerst positive Bilanz. So gelang die Fertigstellung nicht nur innerhalb der veranschlagten Bauzeit, sondern auch noch deutlich unter den ursprünglich geplanten Kosten. Sein Dank galt allen beteiligten Firmen, insbesondere der Abteilung Hochbau des Bauunternehmens Rädlinger, das sich für die Baumeisterarbeiten am Projekt verantwortlich zeichnet.

Im Herbst folgt noch der Einzug der Freiwilligen Feuerwehr Furth im Wald.


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